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Sonntag, 6. November 2011
Im Nebel...
Septembermorgen
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.
Eduard Mörike
Mörikes Worte passen zu 100% auf den heutigen Morgen.
Ob er das Gedicht wirklich im September geschrieben hat?
Für heute ist es für mich "Novembermorgen".
Ich liebe dieses Gedicht, seit der Schulzeit
ist es bei mir jederzeit abrufbar.
1 Kommentar:
Mien lütte Stuuv
6. November 2011 um 13:12
Schööööön.......
:)
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Schööööön.......
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