...und wie!
Eiskalt ist es geworden, aktuell -11° bei Sonnenschein.
Hier gibt es funktionierende Heizungen in der Wohnung.
3 - DREI!
Eine im Wohnzimmer, im Flur, die im Kinderzimmer.
Theoretisch würde die im Schlafzimmer auch gut heizen,
praktisch ist die aber nur auf
Frostschutz
an, weil ich bei Heizungsluft nicht schlafen kann...
Jedenfalls ist mir auch in der Wohnung kalt.
Vor allem leide ich unter kalten Füßen.
Zwei Eisklötze da unten.
Denn:
Die zweite Heizung im Wohnzimmer funktioniert nicht
(dafür ziehts von der Balkontür rein),
die in der Küche schweigt still,
im Bad ist es zwar recht angenehm warm,
das aber auch ohne Heizung.
Im Arbeitszimmer herrscht sibirische Kälte.
(Und Chaos)
Und jetzt?
Sicherlich haben wir uns gefragt
wo der Winter verblieben sei,
bei 20° im Januar.
Aber muss mans dann gleich übertreiben?
Ich hab erst letzte Woche
Rucola
in den Balkonkasten gesät,
in der Hoffnung, er würde bei
Frühlingstemepraturen
auch im Winter wachsen.
Mehrere meiner Frühjahrsblümchen sind schon gesprossen.
Und ich erinnere da auch noch
an den Schmetterling,
der kürzlich den Weg zu uns fand.
Global warming?
Fühlt sich das jetzt so an?
Und ja, ich entsinne mich:
Vor einer Warmzeit gab es immer erst
eine Eiszeit.
Ich jedenfalls
friere.
Und beneide den Nachbarn
um seinen Kamin.
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